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RFJ-Moitzi: „Förderwahnsinn erreicht neue Dimension!“

Veröffentlicht am 13.02.2017

Die auflagenstärkste österreichische Tageszeitung deckte unlängst die völlig überhöhte Förderung für den Verein „L(i)ebenslust“ und deren Werbeprodukt namens „Sextasche Uschi“ auf. Gefüllt ist diese obskure Tasche unter anderem mit einem Gipspenis und Genitalien aus Stoff. Die Freiheitlichen beleuchten im Rahmen einer schriftlichen Anfrage nun die ausbezahlten Subventionen und die konkreten Beweggründe von Bildungslandesrätin Ursula Lackner, diese zu gewähren. Immerhin bekam der entsprechende Verein in den letzten Jahren weit über 100.000 Euro überwiesen. „Dieser Fall offenbart einmal mehr den leichtfertigen Umgang von SPÖ und ÖVP mit Steuergeldern. Dubiose Aufklärungsprojekte, wie die ‚Sextasche Uschi‘, haben keinesfalls mit öffentlichen Mitteln finanziert zu werden“, so die freiheitliche Jugendsprecherin LAbg. Liane Moitzi. 

Im Grunde genommen bezieht sich die Haupttätigkeit des Vereins „L(i)ebenslust“ auf Sexualaufklärung. Diese sollte aber aus freiheitlicher Sicht in erster Linie Aufgabe der Eltern sein, nicht jene eines privaten Vereins. Die zuständige SPÖ-Landesrätin Lackner wird deshalb von der FPÖ mit 26 konkreten Fragen konfrontiert. „Die Unterstützungsleistung des Landes für die ‚Sextasche Uschi‘ hat erneut die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Durchforstung des steirischen Förderdschungels verdeutlicht. Unsere Anfrage soll die vorliegenden Subventionsmotive offenlegen und die Basis für eine nachhaltige Änderung der Förderrichtlinien darstellen. Es kann nicht sein, dass die schwarz-rote Landesregierung das hart erarbeitete Steuergeld der Steirer für derart unsinnige Projekte zum Fenster hinaus wirft“, so Moitzi abschließend.




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