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RFJ-Hermann: "Das Boot ist voll! Kein Asylgroßquartier in Graz-Puntigam!"

Veröffentlicht am 21.02.2017

Aktuellen Medienberichten ist zu entnehmen, dass im März ein Verteilzentrum für 150 Asylwerber in Graz den Betrieb aufnehmen soll. Die Steirischen Freiheitlichen sprachen sich schon in der Planungsphase gegen diese Unterkunft aus. „Graz ist durch das Asylchaos bereits überdurchschnittlich belastet. Gewalttätige Konflikte und von vermeintlichen Flüchtlingen ausgehende Drogenkriminalität stehen in unserer Hauptstadt mittlerweile auf der Tagesordnung", so Stefan Hermann, Landesparteisekretär der FPÖ Steiermark.

Mindestens 18.935 Straftaten wurden im Jahr 2016 in der steirischen Landeshauptstadt begangen. Diese traurige Bilanz förderte zuletzt eine parlamentarische Anfrage des Grazer FPÖ-Nationalratsabgeordneten Axel Kassegger zu Tage. Besonders die Anzahl an tatverdächtigen Asylwerbern ist in den vergangenen drei Jahren immens gestiegen. „Alleine im Jahr 2016 wurden insgesamt 873 Asylsuchende als Tatverdächtige ausgeforscht“, zitiert Hermann aus den Anfragebeantwortungen des BMI.

Landesparteisekretär Hermann kritisiert zudem die Untätigkeit des Landes. "Einerseits spricht man davon, ‚den Weg der kleinen Unterkünfte‘ gehen zu wollen, andererseits schweigt man, wenn der Bund die Steiermark mit Großquartieren regelrecht zupflastert“, so der Freiheitliche, der sich ein Bekenntnis der Landesregierung gegen diese Großeinrichtung erwartet.

Die Steirischen Freiheitlichen finden klare Worte in Richtung ÖVP-Innenminister Wolfgang Sobotka. Anstatt die Landeshauptstadt mit Asylwerbern aus aller Herren Länder zu belasten, sei laut FPÖ eine Aufstockung der steirischen Exekutive dringend erforderlich. „Weniger Asylanten! Mehr Polizei nach Graz!“, bringt es Hermann abschließend auf den Punkt.




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