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RFJ-Moitzi: Drogenproblematik mit aller Härte bekämpfen!

Veröffentlicht am 28.05.2018

Alleine durch Forderung nach Drogen-Legalisierung wird Gefährlichkeit verharmlost. Verantwortungsvolle Politik muss gegen Dealer mit aller Härte vorgehen!

Die zuletzt durch Medienberichte aufgedeckten Aktivitäten vornehmlich ausländischer Drogendealer zeigen erneut die massive Suchtmittelproblematik in der Steiermark und vor allem in der Landeshauptstadt auf. Trotz der umfangreichen polizeilichen Maßnahmen besteht nach wie vor Handlungsbedarf. „Es wäre ein Gebot der Stunde, dass die im Regierungsprogramm vorgesehene Verschärfung des Suchtmittelgesetzes zum Schutz Minderjähriger schnellstmöglich umgesetzt wird“, so die FPÖ-Jugendsprecherin Landtagsabgeordnete Liane Moitzi.

Bereits 2014 startete der Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) die Kampagne „Cannabis kommt uns nicht in die Tüte“, da das Sucht- und Gefährdungspotenzial, das von Cannabis ausgeht, zumeist oft chronisch unterschätzt wurde beziehungsweise wird. „Je jünger der Konsument, desto größer das Suchtrisiko. Das belegen auch zahlreiche Studien“, erklärt Moitzi und verweist auf die nach wie vor bestehende Aktualität der RFJ-Kampagne.


Es ist generell äußerst bedenklich, dass bestimmte politische Jugendorganisationen die Legalisierung von teils sogar harten Drogen fordern. „Offenbar kämpfen Vorfeldorganisationen linker Parteien um die Gunst von Drogendealern und -händlern. Dabei gäbe es in der Jugendpolitik genug Sinnvolles zu tun“, schließt Moitzi, die sich gemäß dem Regierungsprogramm der Bundesregierung auch für ein Verkaufsverbot von Hanfsamen und Hanfpflanzen ausspricht.




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