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RFJ-Triller: „Cyber-Kriminalität muss aktiv bekämpft werden!“

Veröffentlicht am 17.07.2017

Die Straftaten im Bereich der Cyber-Kriminalität sind in den letzten Jahren explosionsartig angestiegen. Laut Sicherheitsbericht des Bundeskriminalamts konnte im Jahr 2016 österreichweit eine 30-prozentige Zunahme dieser Delikte festgestellt werden. Sogar der Landtag Steiermark fiel unlängst einer Cyber-Attacke zum Opfer, was einen kurzweiligen Systemausfall zur Folge hatte. Eine akute Gefahr bergen digitale Angriffe auf die öffentliche Verwaltung und insbesondere auf heimische Gesundheitseinrichtungen. „Wir Freiheitliche möchten dieses sicherheitspolitisch relevante Thema möglichst breit diskutieren und zukunftsfähige Strategien gegen Cyber-Kriminalität forcieren“, so FPÖ-Landtagsabgeordneter Marco Triller. 

Konkret beantragen die Freiheitlichen einen „Runden Tisch“ unter Einbeziehung der Polizei und weiterer Experten. Darüber hinaus erkundigt sich die FPÖ mittels Anfrage beim zuständigen ÖVP-Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer über die bisherigen Tätigkeiten im Zusammenhang mit Onlinekriminalität. „Der Gefahr von digitalen Angriffen kommt eine stetig wachsende Bedeutung zu. Besonders gefährdet sind klarerweise öffentliche Versorgungseinheiten und vor allem medizinische Einrichtungen“, so Triller. 

Diese Art der Kriminalität geht zunehmend von demokratiefeindlichen Organisationen aus. Solche Gruppierungen sind bekanntermaßen an der Destabilisierung der staatlichen Ordnung interessiert. „Es ist ein Gebot der Stunde, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um künftig auf die sich ständig verändernden digitalen Bedrohungsszenarien bestmöglich vorbereitet zu sein“, erklärt Triller abschließend. 




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