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RFJ-Triller: Keine Koranplakate in der Steiermark!

Veröffentlicht am 21.07.2016

Großflächige Plakate entlang steirischer Straßen, auf denen Suren – also Abschnitte des Koran – zu lesen sind, stoßen Marco Triller, FPÖ Landtagsabgeordneter aus Leoben, sauer auf. Pikantes Detail: das Logo des Landes Steiermark findet sich auf diesen Werbeflächen. „Es kann nicht sein, dass, in Zeiten der voranschreitenden Islamisierung und einer systematischen Unterwanderung unseres Wertesystems durch radikale Kräfte, Steuergeld für Koranplakate verwendet wird“, so Triller, der eine umfangreiche schriftliche Anfrage an den zuständigen ÖVP-Landesrat richtet.

Im Raum Leoben werden derzeit Plakate affichiert, auf denen Suren aus dem Koran zu lesen sind. Auf diesen Druckwerken findet man aber nicht nur Zitate aus der heiligen Schrift des Islam, sondern auch das Logo des Landes Steiermark und jenes der Stadt Graz. Zudem sind die Internetseite „www.nextkunst.at“ sowie die Europäische Union auf den Plakaten angeführt. „Hier herrscht Aufklärungsbedarf!“, meint Triller. Die Freiheitlichen konfrontieren ÖVP-Landesrat Buchmann nun mit 13 Fragen zu dieser Causa.

„Man muss der voranschreitenden Islamisierung konsequent entgegentreten. Rot und Schwarz dürfen nicht länger die Augen vor der Realität verschließen. Passagen aus dem Koran großflächig zu plakatieren, ist mit Sicherheit der falsche Weg“, schließt Triller.

 




 




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