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RFJ-Moitzi: „Sextasche Uschi & Co. haben an steirischen Schulen nichts verloren!“

Veröffentlicht am 01.04.2017

Die völlig überhöhte Unterstützung seitens des Landes für den Verein „L(i)ebenslust“ und deren Werbeprodukt namens „Sextasche Uschi“ sorgte für Schlagzeilen. Gefüllt ist die obskure Tasche unter anderem mit einem Gipspenis und Genitalien aus Stoff. Die Freiheitlichen beleuchteten im Rahmen einer schriftlichen Anfrage die ausbezahlten Subventionen und die konkreten Beweggründe von Bildungslandesrätin Ursula Lackner, diese zu gewähren. Aus der Anfragebeantwortung geht hervor, dass „L(i)ebenslust“ in den letzten fünf Jahren Zuwendungen in der Höhe von 160.000 Euro für die Förderung der „sexuellen Bildung der Vielfalt“ bezogen hat. „Dubiose Aufklärungsprojekte, wie die ‚Sextasche Uschi‘, haben keinesfalls mit öffentlichen Mitteln finanziert zu werden“, so die freiheitliche Jugendsprecherin LAbg. Liane Moitzi, die einen Antrag im Landtag einbringt, um einen Förderstopp zu erwirken. 

Im Grunde genommen bezieht sich die Haupttätigkeit des Vereins „L(i)ebenslust“ auf Sexualaufklärung. Welche konkreten Inhalte den Schülern innerhalb der Workshops vermittelt und welche „Utensilien“ dazu verwendet werden, ist mehr als fraglich. „Es ist schockierend, dass Kinder nach diesem ‚Sexualunterricht‘ oftmals verstört nach Hause kommen. Es finden oft klare Grenzüberschreitungen statt, wobei die kindliche Scham eindeutig verletzt wird“, weiß Moitzi aus zahlreichen Berichten besorgter Eltern. Aus freiheitlicher Sicht sollte Sexualaufklärung in erster Linie Aufgabe der Familie sein, nicht jene eines privaten Vereins.

 „Es kann nicht sein, dass die schwarz-rote Landesregierung das hart erarbeitete Steuergeld der Steirer für derart unsinnige Projekte zum Fenster hinaus wirft“, schließt Moitzi. 




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