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RFJ-Moitzi/Angerer: „Muslimische Jugend Steiermark nicht bereit für steirischen Landesjugendbeirat!“

Veröffentlicht am 02.10.2018

Ring Freiheitlicher Jugend wird gegen Aufnahme stimmen; fragwürdige Äußerungen in Integrationsdebatte und Verteidigung des Kopftuchs dürfen nicht mit Steuergeld gefördert werden!

Der steirische Landesjugendbeirat (LJBR) ist die Interessensvertretung der steirischen verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit. Seine Aufgabe ist unter anderem die beratende Mitwirkung bei der Vergabe von Fördermitteln. Bei der am 3. Oktober 2018 stattfindenden Jahreshauptversammlung liegt nun ein Aufnahmegesuch der Muslimischen Jugend Steiermark als Vollmitglied vor, was die Freiheitliche Jugend äußerst kritisch beurteilt. Wie man angesichts der schockierenden Schilderungen von Susanne Wiesinger in ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ – Kleidungspolizei und Islamlehrer, die Kopftücher verschenken – noch immer eine positive Einstellung zum Kopftuch haben kann, ist völlig unverständlich. „Anstatt in Interviews auf eine vermeintlich ‚patriarchale‘, heimische Gesellschaft zu verweisen und zu behaupten, es würde eine solche Kleidungspolizei in beide Richtungen existieren, wäre es höchst an der Zeit, sich vom Kopftuch als Symbol des politischen Islam zu distanzieren“, fordert RFJ-Landesobfrau und Landtagsabgeordnete Liane Moitzi endlich eine glaubhafte Distanzierung der muslimischen Jugend vom Kopftuch.

In den letzten Wochen haben sich – spät, aber doch – auch Vertreter von SPÖ und ÖVP gegen islamistische Tendenzen ausgesprochen und ein Kopftuchverbot bis 14 Jahre gefordert. Unter diesem Gesichtspunkt ist auch die zuständige Jugendlandesrätin Ursula Lackner gefordert, denn der Landesjugendbeirat darf nicht zum Feigenblatt für eine Organisation werden, die sich bisher nicht klar dazu bekannt hat, stets auf der Seite von Kindern und nicht von Eltern zu stehen, die ihre Töchter bereits im frühsten Alter zum Tragen eines Kopftuchs zwingen wollen. „Leider ist auch von Ali Kurtgöz, dem Vorsitzenden der Islamischen Glaubensgemeinschaft, nicht zu erwarten, dass er positiv auf seine Jugendorganisation einwirkt, zumal dieser in einem Interview tatsächlich behauptete, das gesetzlich angeordnete Abnehmen eines Kopftuchs sei nicht mit europäischen Werten vereinbar. Seit wann jedoch europäische Werte das Tragen eines politisch-religiösen Symbols beinhalten, entzieht sich unserer Kenntnis“, fordert der geschäftsführende RFJ-Landesobmann Jürgen Angerer nicht nur ein Kopftuchverbot für Kinder, sondern auch für alle Lehr- und Betreuungskräfte. Einer Mitgliedschaft der muslimischen Jugend im LJBR ohne Bekenntnis zum vorgesehenen gesetzlichen Kopftuchverbot wird der RFJ Steiermark keinesfalls seine Zustimmung erteilen.




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