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FPÖ-Amesbauer/RFJ-Moitzi: Imageverbesserung der Lehre unabdingbar!

Veröffentlicht am 16.12.2016

Eine kürzlich veröffentlichte Studie, die von der Arbeiterkammer Steiermark in Auftrag gegeben worden war, bestätigte das Imageproblem der heimischen Lehrausbildung. Aus den Erhebungen geht hervor, dass bei vielen Jugendlichen massive Vorurteile gegenüber einer Lehre bestehen. Die ablehnende Haltung beruht größtenteils auf dem schlechten gesellschaftlichen Ansehen. „Damit sich junge Menschen für eine Lehre entscheiden, wird es von elementarer Bedeutung sein, die aussichtsreichen Perspektiven und Karrierechancen besser zu kommunizieren. Die Lehrlinge von heute sind die Fachkräfte von morgen, deshalb ist es unbedingt notwendig, diese wichtige Ausbildungsform auch in der öffentlichen Wahrnehmung wieder deutlich aufzuwerten“, erklärt FPÖ-Lehrlingssprecher LAbg. Hannes Amesbauer.

Aus freiheitlicher Sicht sind auf Landesebene vor allem ÖVP-Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann sowie die SPÖ-Landesräte Doris Kampus (Arbeitsmarkt) und Ursula Lackner (Bildung) gefordert, auf die Erkenntnisse der vorliegenden AK-Studie zu reagieren. Als Sofortmaßnahme sollte laut Amesbauer das Land Steiermark umgehend eine Imagekampagne zur Aufwertung der Lehrausbildung starten, um den negativen Befragungsergebnissen schnellstmöglich entgegenzuwirken. „Trotz internationaler Anerkennung, hat die Lehrlingsausbildung in Österreich seit Langem mit Imageproblemen zu kämpfen. Oftmals wird sie als letztes Auffangbecken für all jene gehandelt, die nicht eine weiterführende Schule besuchen wollen. Es muss die Botschaft im Vordergrund stehen, dass einem jungen Menschen mit einem Lehrberuf alle Karrieremöglichkeiten offenstehen“, erklärt der FPÖ-Mandatar.

RFJ-Moitzi: „Berufsorientierung für Jugendliche gehört verbessert!“
Das schlechte Image der Lehre hat oftmals auch mit einem Informationsdefizit bei Eltern und Schülern zu tun. Deshalb beantragten die Freiheitlichen unlängst, dass die Berufsorientierung für Jugendliche an Schulen in quantitativer und qualitativer Hinsicht angehoben wird. Der Antrag liegt derzeit bei SPÖ-Bildungslandesrätin Ursula Lackner, die eine entsprechende Stellungnahme dazu abgeben soll. „Es braucht unter Einbeziehung des Landesschulrates ein Maßnahmenpaket, um die Berufsorientierung an steirischen Schulen zu verbessern. Damit könnte man auch einen objektiveren Zugang zum Thema Lehrausbildung sicherstellen“, so FPÖ-Jugendsprecherin LAbg. Liane Moitzi abschließend.




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