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RFJ-Triller: Hannes Missethon hat „Heiligenschein“ abzugeben!

Veröffentlicht am 27.12.2016

Während sich der Gesellschafter der „Institut für Talenteentwicklung GmbH“ medial als selbstloser Engel in der Not abfeiern lässt, brachte eine Anfrage der Freiheitlichen die Wahrheit ans Tageslicht. Die nackten Zahlen belegen, dass der gescheiterte ÖVP-General öffentliche Mittel in Millionenhöhe abgreift. Für die Unterbringung von rund 70 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) und dem Versuch, ihnen Deutsch auf niedrigem Niveau (A1) beizubringen, dessen Nachweis weniger als die Hälfte aller betreuten Asylbegehrer erreicht hat, wurden monatlich über 100.000 Euro, ausschließlich Steuergeld, gescheffelt. „Wenn nicht schon dutzende Krisengewinnler in diesem Geschäft arbeiten würden, Missethon hätte es vielleicht sogar selbst erfunden“, zeigt sich FPÖ-Landtagsabgeordneter Marco Triller empört über die scheinheilige Selbstlosigkeit Missethons.

Einmal mehr zeigt sich, dass es sich bei der großen Masse an Geflüchteten überwiegend um junge Männer handelt, die vorwiegend aus Afghanistan stammen. Bis November 2016 bekamen nur 24 Prozent aller afghanischen Antragsteller einen rechtskräftig positiven Asylbescheid. Dies scheint Missethon nicht daran zu hindern, Unsummen an Steuergeld in Personen zu investieren, die ohnehin zum größten Teil abgeschoben werden. „Es ist äußerst befremdend, wenn im Oktober von 73 betreuten Personen 90 Prozent Afghanen sind und somit mehr oder weniger keine Aussicht auf einen positiven Asylbescheid haben. Anscheinend hat Herr Missethon vergessen, dass in Afghanistan Farsi und Paschtu gesprochen wird, da er reihenweise rückzuführende Asylanten auf Staatskosten in Deutschkurse schickte“, so Triller weiter.

Vergeblich sucht man bei der „Institut für Talenteentwicklung GmbH“ weibliche Flüchtlinge. „Es ist erschreckend, welchen Wert man dort der Chancengleichheit beimisst“, zeigt sich Triller enttäuscht. Junge Männer, die ihr Land ver- und ihre Familien zurücklassen, sind das eine, gerade in Österreich müsse man sich jedoch für junge Frauen starkmachen, die in den islamisch geprägten Ländern ohnehin massiv unterdrückt werden. „Anstatt Steuergeld mit der Erreichung von A1-Zertifikaten – ein für den heimischen Lehrlingsarbeitsmarkt nahezu wertloses Niveau – zu verschwenden, gilt es, echten Flüchtlingen Fähigkeiten beizubringen, mit denen sie einen Teil zum Wiederaufbau ihrer Heimat leisten können. Ob die von Missethon betreuten Personen, die zu 97 Prozent noch ein laufendes Asylverfahren haben, dazugehören, darf stark bezweifelt werden“, so Triller abschließend.




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