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RFJ-Amesbauer: KJÖ-Veranstaltung „Kicken gegen Rechts“ ist Flop des Jahres!

Veröffentlicht am 02.06.2011

„Gegen rechte Tendenzen und Rassismus“ - so wollte die Kommunistische Jugend mit einem „antirassistischen Fußballspiel“ im Augartenpark zum Kampf gegen die ihrer Ansicht nach omnipräsentierte Fremdenfeindlichkeit und Gewaltbereitschaft blasen. Leider kam es jedoch in der Nähe des Veranstaltungsortes zu einer wilden Schlägerei zwischen Ausländern.

„Gegen rechte Tendenzen und Rassismus“ - so wollte die Kommunistische Jugend mit einem „antirassistischen Fußballspiel“ im Augartenpark zum Kampf gegen die ihrer Ansicht nach omnipräsentierte Fremdenfeindlichkeit und Gewaltbereitschaft blasen. Laut Medienberichten entpuppte sich jedoch aus dem angepeilten „Fair-Play“ eine wilde Schlägerei unweit des Veranstaltungsortes. Fünf Spieler traten dabei auf einen Gegenspieler ein und fügten diesem auf dem Boden liegend schwere Verletzungen im Kopf- und Oberkörperbereich zu. „Während die kommunistische Jugend vom friedlichen Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und Kultur spricht, schlagen sich unweit von ihrem antirassistischen Fußballspiel Ausländergruppen die Köpfe ein“ kritisiert Amesbauer den Unterschied zwischen Anspruch und Realität ohne dabei der KJÖ irgendeine Schuld für diesen Vorfall zuschieben zu wollen.

Im Rahmen des „antirassistischen und internationalen Fußballturniers“ der Kommunistischen Jugend ging nach Angaben der Polizei eine ganze Mannschaft auf einen Gegenspieler los und fügte dem Opfer schwere Verletzungen zu. Bei den jugendlichen Tätern handelt es sich, laut Auskunft der Polizei, um 16 bis 18-Jährige Tschetschenen. Sie konnten nach ihrem Gewaltausbruch flüchten, die Ermittlungen der Polizei laufen.

Der Landesparteisekretär der Steirischen Freiheitlichen, NAbg. Mario Kunasek, hat zum Polizeieinsatz im Rahmen der KJÖ-Veranstaltung bereits eine Anfrage an die zuständige Innenministerin gestellt. Kunasek: „Wir wollen der Sache auf den Grund gehen und von der Ministerin wissen, was dem Steuerzahler der Polizeieinsatz für die linken Utopien der Kommunistischen Jugend kostet“ so Kunasek abschließend.




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