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RFJ Leoben unterstützt Bettelverbot

Veröffentlicht am 01.02.2011

RFJ Bezirksobmann Marco Triller fühlt sich nach seinem im Jahr 2009 geforderten Bettelverbot bestätigt!

„Ein großes Lob für den Schritt in die richtige Richtung“, stimmt der Bezirksobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend Leoben (RFJ) Marco Triller den Landtagsparteien, welche ein steiermarkweites Bettelverbot beschlossen haben, zu.

„Eine jahrelange Forderung der Freiheitlichen Jugend wurde – wenn auch nur halb – endlich durchgesetzt“, so der Landesobmann-Stellvertreter des RFJ Steiermark. Denn, dass die Gemeinden das Recht haben selbst zu entscheiden, ob sie dieses Verbot aufheben, ist für Triller sehr unverständlich.

„Im Bezirk Leoben wäre es desaströs, würden SPÖ und ÖVP Gemeinden gegen den Beschluss ihrer Landesvertreter stimmen und dadurch die kriminellen Mafiaorganisation weiter unterstützen“, hofft der Jungpolitiker auch auf die Beibehaltung des Verbotes in den Gemeinden.

„In Zukunft kann man nur hoffen, dass die Bevölkerung sofortige Vergehen anzeigen, um dem organisierten Verbrechen keine Chance zu lassen“, appelliert Triller. Es gibt sehr viele karitative Einrichtungen, welche – sofern diese vorwiegend ausländischen Bettler überhaupt noch in unserem Bundesland tätig sind – den bedürftigen Menschen gerne helfen.
„Hilfe soll aber nicht auf Kosten des Bürgers, welcher aufgrund des SPÖVP Sparpaketes – sowieso jede Menge Geld abgeben muss – entstehen“, schließt Triller ab.




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