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SPÖ-Schnorrbrief-Skandal erschüttert Kapfenberg

Veröffentlicht am 27.07.2011

Ein unglaublicher Skandal erschüttert Kapfenberg! Im Gemeinderatswahlkampf 2010 sah sich die SPÖ-Kapfenberg gezwungen, Bewohner von Kapfenberger Pflegeheimen um Geld für den Wahlkampf anzubetteln.

Die Kampagne des RFJ-Bruck/Mur "Volle Information für unsere Bürger!"
fördert immer wieder unglaubliche Details ans Tageslicht, welche die SPÖ und Konsorten am liebsten ganz tief vergraben würden. Wer meint, die Klagsdrohung der Sozialistischen Jugend und der SPÖ gegen RFJ-Vorstandsmitglieder aus dem Bezirk Bruck/Mur sei kaum zu überbieten, weiß noch nichts von den Vorfällen aus dem Jahr 2010. Mit großem Bedauern musste man feststellen, dass untenstehender Vorfall wirklich passiert ist und somit ein trauriges Sittenbild sozialistischer Ausbeutungsversuche darstellt.

SPÖ Wahlkampf 2010

Im März 2010 wurde in Kapfenberg ein neuer Gemeinderat gewählt. Die SPÖ verlor dabei gewaltige 20% - die meisten Stimmen davon wanderten direkt zur FPÖ. Den Stimmenverlust ahnend, ersann man sich eine Bettelstrategie, mit der man keine Angst vor dem Bettelverbot haben musste. Trotz der immensen finanziellen Mittel, die die SPÖ - bedingt durch ihre Landes- und Bundesstrukturen und den ehemals mehr als 75% der Stimmen in Kapfenberg – zur Verfügung hatte, konnte man die Taschen nicht voll genug bekommen. Anstatt eine bessere Politik in Kapfenberg zu betreiben, war anscheinend ein möglichst kostspieliger Wahlkampf angesagt, um die vielfältigen Probleme zu überdecken.

Ausschnitt aus dem Schnorrbrief:


Diese 5 Zeilen im obenstehenden Bild werfen einige Fragen auf:

- Um die Stadt und deren Menschen zu unterstützen, muss man der SPÖ spenden?

- Wie soll man durch Finanzierung eines Wahlkampfes "helfen, den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre weiterzugehen"?

Abgesehen davon, dass dieser "erfolgreiche Weg" Freunderlwirtschaft, falsche Entscheidungen, Misswirtschaft und viele unangebrachte Maßnahmen beinhaltete, bleibt doch festzuhalten, dass ein Wahlkampf letztendlich nur Werbung ist und die Übermittlung politischer Botschaften und Inhalte im Vordergrund steht.
Politische Arbeit ist aber etwas ganz anderes – wobei die SPÖ in alter sozialistischer Tradition die Hand aufhält und damit ihren „Beitrag“ zur Politik leistet.

Bettelei bei Pflegeheimbewohnern

Das besonders Schlimme an dieser Sache ist, dass dieser Brief an Pflegeheimbewohner gesendet wurde. Im Gespräch mit einem Betroffenen konnte der Obmann des RFJ-Bruck/Mur, Thomas Weißenbacher, erfahren, wie dieser Heimbewohner darüber denkt:

"Seit Jahrzehnten bin ich SPÖ Mitglied. Ich hab' der Partei nicht nur durch meine Stimme bei Wahlen, sondern auch mit viel ehrenamtlicher Arbeit g'holfen. Heut' kann ich kaum gehen und wohn' im Pflegeheim.
Man hat mir alles genommen, um meinen Heimplatz zu bezahlen und ich bekomm' ein paar Euro Taschengeld. Und jetzt will man von mir, dass ich deren Wahlkampf bezahl'? Das ist eine Frechheit! Zu meiner Zeit sind die hohen Leut' von der Partei gekommen und haben g'fragt, ob man Hilfe braucht. Jetzt betteln sie um Geld. Die wissen ja, dass wir im Pflegeheim sind und kein Geld haben!"


Diese klaren Worte sind exemplarisch zur Beurteilung für diese unglaubliche Aktion der SPÖ-Kapfenberg. Sämtliche Erklärungsversuche der SPÖ können nicht verschleiern, dass die Briefe (anklicken, um den Brief als PDF-File zu öffnen) persönlich an die jeweiligen Bewohner adressiert waren (direkt an das Altersheim, Grillparzerstraße 2, Kapfenberg). Sieht man davon ab, dass diese Bettelei schon schlimm genug ist, hätte man die Altersheime einfach von der Verteilerliste – wenn es denn eine war - streichen können.

Hinter dieser Vorgehensweise steht System, hofft man doch immer auf das kurze Erinnerungsvermögen des Wählers, kürzt Sozialleistungen und verteuert Pflegeheimplätze. Kaum ist Wahlkampf, bettelt man gerade jene Menschen an, die von den sozialistischen Maßnahmen am Meisten betroffen sind und kaum Geld zum Leben haben.
Immerhin weiß man jetzt, warum die SPÖ das Betteln in Kapfenberg wieder erlauben will. Der RFJ-Bruck/Mur wird auch in Zukunft solche Unglaublichkeiten aufdecken!

Link zum Artikel auf der Seite des RFJ-Bruck/Mur:

http://www.rfj-bruck.at/joomlafj/index.php/kommentare/111-spoe-bettelt-bei-p




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