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Neue Wege, neue Zukunft für Fohnsdorf

Veröffentlicht am 02.03.2011

Für uns Freiheitliche steht eines fest: Wir wollen im nächsten Gemeinderat mehr Demokratie vorfinden, denn nichts ist schlimmer als einem Diktat zu unterstehen. Hierzu ist Lybien das Paradebeispiel. Auch in Fohnsdorf kam man sich des öfteren vor, als wäre man so eingeschränkt wie in einem freiheitsraubenden Staat.

Für uns Freiheitliche steht eines fest: Wir wollen im nächsten Gemeinderat mehr Demokratie vorfinden, denn nichts ist schlimmer als einem Diktat zu unterstehen. Hierzu ist Lybien das Paradebeispiel. Auch in Fohnsdorf kam man sich des öfteren vor, als wäre man so eingeschränkt wie in einem freiheitsraubenden Staat.

Die Opposition war stehts bemüht, eine Basis der Zusammenarbeit zu schaffen, leider jedoch wurde uns diese durch unseren ehemaligen Bürgermeister verwehrt und so kam es wie es kommen musste: Verschleierung, undurchsichtige Verträge, Unehrlichkeit und ein Finanzfiasko waren die Folgen. Daher ist es nicht allzu verwunderlich, dass das politische Klima ziemlich angeheizt war und man der wahren politischen Arbeit nicht nachgehen konnte, nämlich Politik für die Bürger von Fohnsdorf zu machen sowie nachhaltige Projekte umzusetzen. Aufgrund dieser schwerwiegenden Fehlentwicklung musste sich die Gemeinde auch zweimal einer genauen Untersuchung unterziehen, in der man fatale Fehler feststellte - als Beispiel ist hier der Vertrag mit dem Dieselkino zu nennen.

Nun steht die Gemeinde unter der Kontrolle eines Regierungskomissärs, was meines Erachtens eine der größten Peinlichkeiten für einen Bürgermeister sowie ein totaler Beweis seiner Unfähigkeit eine Gemeinde wirtschaftlich zu führen und deren Vermögen als auch das Ansehen des Ortes zu mehren.

Durch den oppositionellen Druck der FPÖ im Landtag wurde jedoch erst der Schlussstrich gesetzt. Vorher rühmte man sich im politischen Übersehen von Problemen.

In Fohnsdorf spitzte sich aber die Lage immer weiter zu. Es ist zwar schlimm, dass ein Komissär die Geschäfte der Gemeinde leitet, trotzdem ist es noch immer das Beste, was uns in dieser Situation passieren konnte, denn er wird die Gemeinde wieder auf den rechten Weg zurückbringen. Dies ist aber nur die halbe Miete und nach den Wahlen muss sichergestellt werden, dass ein ehrlicher, anständiger, verantwortungsvoller und ideenreicher Politiker zum Zug kommt. In der nächsten Periode ist es wichtig, dass alle Geschicke der Gemeinde in Richtung Nachhaltigkeit gesetzt werden, das heißt die Gemeinde sollte Projekte gegen die Abwanderung verwirklichen. Desweiteren ist eine ernstzunehmende Sanierungspolitik zu führen, da jetzt schon erste Probleme auftauchen, hiezu nehme man die Straßen, welche nun wirklich in einem misserablen Zustand sind und auch die Kanäle - die Murenabgänge im Sommer sind noch in guter Erinnerung - dies hätte durch Vorkehrungen verhindert werden können.

Trotz alledem sieht die FPÖ Fohnsdorf mit erhobenem Haupte nach vorne. Denn wir haben aus den Fehlern der SPÖ gelernt, zudem strotzen wir auch voller Ideen, Visionen und legen viel Wert auf Ehrlichkeit und Verantwortungsbewusstheit! Wir werden mit starkem Willen und einer geballten Energie in den Wahlkampf gehen, da uns FOHNSDORF am Herzen liegt!




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