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RFJ-Amesbauer: NEIN zur Asylwerberunterkunft in Wegscheid!

Veröffentlicht am 01.09.2011

Aus der Bevölkerung von Wegscheid sind Hilferufe in Richtung FPÖ gekommen, was das künftige Asylwerberheim in Wegscheid betrifft. Die Bürger in diesem 97 Einwohner zählenden Ortsteil der Gemeinde Gußwerk haben Angst davor, dass in ihrem Ort plötzlich 25 Ausländer untergebracht werden. „Es ist meine Pflicht als freiheitlicher Mandatar diese Hilferufe ernst zu nehmen und den Menschen dort beizustehen. Die FPÖ ist entschieden gegen zusätzliche Asylwerber in der Region, denn davon haben wir hier bereits mehr als genug“, kommentiert LAbg. Hannes Amesbauer die jüngsten Entwicklungen in Wegscheid.

Die Sorgen der Bevölkerung sind mehr als berechtigt, die Beruhigungsversuche der für die Unterbringung der Ausländer verantwortlichen „Wisniewski GmbH“ sind heuchlerisch und scheinheilig. Vor allem die Behauptung, wonach es mit den bisher beherbergten Asylwerbern in anderen Gemeinden keinerlei Probleme gebe, entbehrt jeder Grundlage. „So wissen wir, dass es vor allem in Mürzzuschlag, wo die „Wisniewski GmbH“ schon seit längerem Asylwerber unterbringt, immer wieder zu Polizeieinsätzen in Zusammenhang mit den dortigen Asylwerbern kommt. Da geht es um Nötigung, Drogenhandel und Belästigung von Kindern. Also keine Spur von Friede, Freude, Eierkuchen“ so Amesbauer, der darauf verweist, dass „die Beherbergung der Ausländer für die Betreiberfirma ein gutes Geschäft ist und von diesem Unternehmen daher kein objektives Urteil über die Situation zu erwarten ist“.

Auch die Situation in Mürzsteg ist keinesfalls so idyllisch, wie immer wieder behauptet wird. „Aus dem Innenministerium wissen wir, dass es dort sehr wohl Zwischenfälle gab, die einen Polizeieinsatz notwendig machten. Das haben wir schriftlich. Auch wenn in Mürzsteg schon lange Jahre Asylwerber untergebracht werden, ist die derzeitige Anzahl von Ausländern, vor allem aus Afrika, einem kleinen Ort nicht mehr zuzumuten“ so Amesbauer. Der Abgeordnete weiter: „Man braucht nur einmal mit dem Auto durch Mürzsteg durchfahren und man könnte glauben, nicht mehr in Österreich zu sein. Es kann nicht sein, dass das Land Steiermark, welches für die Zuteilung der unterzubringenden Asylwerber zuständig ist, weitere Personen in unsere Region schickt. Nun muss die Notbremse gezogen werden. Ob Mürzzuschlag, Mürzsteg oder Wegscheid: Ich fordere einen sofortigen Stopp zusätzlicher Asylwerber. Das Boot ist voll, die Kapazitäten der Region sind überstrapaziert und die Einheimischen haben die Nase voll“, so der freiheitliche Landtagsabgeordnete.

„SPÖ und ÖVP hätten es in der Hand, den rasanten Anstieg von Ausländern in unserer Heimat zu beenden. Die Sorgen der Steirer sind den beiden „Reformgenossen“ aber scheinbar egal. Die Menschen allerdings sind verunsichert und das Sicherheitsgefüge, vor allem in kleinen Ortschaften wie Wegscheid, wird empfindlich gestört. Die Freiheitlichen werden jedenfalls allen Plänen, zusätzliche Asylwerber unterzubringen, entschieden entgegentreten – egal wo dies geplant ist“, so Amesbauer abschließend. 


 

 

 




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