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RFJ-Triller: „Doppelmoral der ÖVP in Sachen Kopftuchverbot ist unerträglich!“

Veröffentlicht am 09.01.2017

Die Doppelzüngigkeit der Volkspartei hat offenbar eine neue Dimension erreicht. Während Außenminister Kurz und Landeshauptmann Schützenhöfer vollmundig und öffentlichkeitswirksam ein Kopftuchverbot fordern, verweigerten die steirischen VP-Abgeordneten zwei entsprechenden FPÖ-Anträgen die Zustimmung. „Die ÖVP ist an Unglaubwürdigkeit kaum zu übertreffen! Die großspurigen Forderungen von Landeshauptmann Schützenhöfer & Co. sind nichts als leere Worthülsen. Die schwarzen Verantwortungsträger müssten ihren Worten endlich Taten folgen lassen, anstatt mit einer parteipolitischen Doppelstrategie die Wähler zu täuschen“, so Landtagsabgeordneter Marco Triller.

Für die Freiheitlichen ist das Verschleierungsverbot in der Öffentlichkeit seit jeher ein Thema von großer Wichtigkeit. Der Tschador, die Burka und der Niqab sind Symbole des politischen Islams und manifestieren die Unterdrückung der Frau. Aufgrund der inhaltlichen Orientierungslosigkeit sowie dauerhaft katastrophaler Umfragewerte versucht die ÖVP nun, diese Problematik aufzugreifen. „Es wäre insgesamt zu begrüßen, wenn freiheitliche Kernthemen aufgegriffen werden, doch leider agiert die ÖVP völlig unglaubwürdig. Bevor Landeshauptmann Schützenhöfer den Außenminister medienwirksam unterstützt, sollte er besser seine Parteifreunde im Landtag auf Linie bringen“, so Triller abschließend.




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