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RFJ-Moitzi: „Es braucht eine offensivere Tierschutzpolitik!“

Veröffentlicht am 03.10.2017

Die Freiheitlichen nehmen den morgigen Welttierschutztag zum Anlass, um politisch dringend notwendige Maßnahmen aufzuzeigen. „Eine unserer Kernforderungen ist die Einführung eines generellen Schächtverbots. Diese barbarische Art der Tötung muss endlich verboten werden. Derartig grausame Rituale dürfen nicht weiterhin unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit geduldet werden“, so die steirische RFJ-Landesobfrau LAbg. Liane Moitzi. 

Aus freiheitlicher Sicht darf der Tierschutz keinesfalls als unwichtiges politisches Randthema gesehen werden. Ziel muss es sein, dass Tiere anständig und artgerecht von Menschen behandelt werden. „Tiere sind Mitgeschöpfe unseres Lebensraumes und dürfen nicht nur als gewinnbringendes Nutzvieh betrachtet werden. Artgerechte Tierbehandlung ist Ausdruck einer zivilisierten Gesellschaft und muss oberste Prämisse einer verantwortungsvollen und ernstgemeinten politischen Haltung in diesem Bereich sein“, schließt Moitzi. 




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