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RFJ-Südoststeiermark startet Petition für härtere Tierschutzgesetze!

Veröffentlicht am 21.03.2019

Nachdem in Straden in der Südoststeiermark vier Katzen mittels Erschießen regelrecht hingerichtet wurden, startet der Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) Südoststeiermark eine Petitionskampagne für härtere Tierschutzgesetze.

„Tierquälerei oder Tiermord sind keine Kavaliersdelikte und müssen umgehend härter bestraft werden. Tiere können hierzu nicht die Stimme erheben. Wir stehen daher in der Verantwortung die Stimme zu erheben. Gemeinsam werden wir für härtere Tierschutzgesetze kämpfen“, so Wagner. Die Unterschriften werden dann an SPÖ-Tierschutzlandesrat Anton Lang, FPÖ-Tierschutzministerin Beate Hartinger-Klein und ÖVP-Justizminister Josef Moser übergeben.

 

RFJ-Wagner: „Tierschutz darf nicht nur ein Lippenbekenntnis sein, wir müssen den Tierschutz auch leben!“
„Tierschutz darf nicht nur ein Lippenbekenntnis sein, wir müssen den Tierschutz auch leben. Die derzeitigen Gesetze sind schlicht und einfach zu lasch. Mit der Petition wollen wir allen Tieren nun eine Stimme geben“, betont Wagner. Gesammelt wird laut Wagner ab heute per Unterschriftenliste. Auch im Internet hat man einen Link eingerichtet, wo Bürger dann unterschreiben können. Insgesamt will man mindestens 2.000 Unterschriften sammeln. „Je mehr Unterschriften desto mehr Gewicht bekommt unsere Kampagne. Ziel muss es sein, dass endlich ein Umdenken stattfindet und härtere Gesetze beschlossen werden. Nur so kann der Tierquälerei das Handwerk gelegt werden“, bekräftigt Wagner.

RFJ-Matzhold: „Der ganze Ort ist schockiert. Zahlreiche Bewohner fordern mittlerweile härtere Tierschutzgesetze!“
Auch Stradens RFJ-Jugendobmann Daniel Matzhold unterstützt die Petition. „Der ganze Ort ist schockiert. Zahlreiche Bewohner fordern mittlerweile härtere Tierschutzgesetze. Allein in den sozialen Medien ist Aufschrei von Seiten der Gemeindebevölkerung immens groß“, so Matzhold. Er kündigt an, die Kampagne im ganzen Ort zu bewerben und zahlreiche Unterschriften zu sammeln. „Wir werden alle Register ziehen und Maßnahmen einleiten, damit diese Gräueltaten kein weiteres Mal stattfinden werden“, kündigt Matzhold an.




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