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RFJ-Wagner: Unwürdiges Marionettentheater um Gymnasium im Bezirk!

Veröffentlicht am 07.12.2018

 

Wie nun bekannt wurde, soll Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner federführend daran beteiligt sein, dass die AHS-Langform im Bezirk verhindert wird. Demnach soll Meixner mitsamt der Landes-ÖVP versuchen, das Gymnasium mit allen Mitteln zu verhindern. Der Bezirksobmann des Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) Südoststeiermark, GR Michael Wagner, dazu: „Die Blockadetaktiken von Frau Meixner sind einer Bildungsdirektorin nicht würdig. Sie gleichen einem Marionettentheater, in dem vor allem die Landes-ÖVP im Hintergrund die Fäden zieht.“ Er fordert eine Entscheidung.

„Es kann nicht sein, dass Meixner gemeinsam mit der ÖVP ihr eigenes ‚Süppchen‘ kocht und mit allen Mitteln daran arbeitet, dass das Gymnasium im Bezirk nicht kommt“, so Wagner. Laut dem Bezirkschef haben bereits tausende Menschen für das Gymnasium unterschrieben, womit der Wille für Wagner klar sein dürfte. „Das Signal ist eindeutig: Die Menschen wollen das Gymnasium – ohne Wenn und Aber“, bekräftigt Wagner. Er führt weiter aus: „Das Gymnasium wäre eine riesen Chance für unsere Kinder und Jugend im Bezirk. Einerseits schaffen wir damit ein leistungsgerechtes Bildungsangebot und andererseits erfährt der Bezirk eine massive Aufwertung. Genau jene Aspekte, die eine zukunftsweisende Politik im Sinne unserer künftigen Generationen ausmacht“, betont Wagner.

Wagner erinnert Meixner hierbei an ein Schreiben aus dem Jahr 2016, in dem Meixner das Fehlen des Gymnasiums als „sozio-ökonomischen Schaden und Benachteiligung der Region“ sieht. „Der derzeitige Schwenk gegen das Gymnasium ist keineswegs nachvollziehbar und dürfte einen klaren Grund haben: Der Widerstand der Bezirks- und Landes-ÖVP“, so der RFJ-Chef. Wagner nimmt daher auch das Bildungsministerium in die Pflicht und appelliert an ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann, die Unkenrufe aus der Steiermark zu ignorieren und eine Entscheidung zu treffen. „Nicht Meixner und ihre ÖVP-Gefolgen sind für die Bildungspolitik zuständig, sondern das Bildungsministerium. Der Ball liegt somit in Wien und hier erwarte ich mir eine eindeutige Entscheidung“, betont Wagner abschließend.




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