Suche ...

RFJ in Bezirken ...

Infobrief abonnieren ...

Grundsatzprogramm

Bekenntnis zu Österreich

Der RFJ bekennt sich ohne Einschränkungen zum Österreichischen Staat und dessen Geschichte.
Österreich ist seit seinem Bestehen in den deutschen Volks- und Kulturkreis eingebettet.
Ein wesentliches Merkmal unseres Kulturkreises ist die deutsche Sprache, welche seit Jahrtausenden unser Denken und Schaffen prägt. Deshalb bedarf sie eines besonderen verfassungsrechtlichen Schutzes gegen Verfremdung, verbunden mit der Verpflichtung für alle öffentlichen Einrichtungen, diesen zu garantieren.
Der RFJ tritt für eine allumfassende Verteidigung Österreichs ein.
Die Mitwirkung Österreichs in internationalen Organisationen und der Abschluß von multilateralen Verträgen darf nicht zu einer Unterwerfung unter das Diktat mächtiger Staaten und somit zu einer massiven Einschränkung der österreichischen Souveränität auf Kosten seiner Bevölkerung führen.

"Stopp der Überfremdung"

Ebenso wie der deutschen Sprache droht unserem Volk die Überfremdung. Mit über 800.000 legal hier lebenden, schätzungsweise mindestens 300.000 illegalen und weiteren über 350.000 in den letzen 20 Jahren eingebürgerten Ausländern, hat Österreich seine Kapazitäten weit überschritten.
Der RFJ fordert deshalb eine strenge Handhabung der Asylgesetze und eine sofortige Senkung der Zuwanderungsquote auf Null.
Darüber hinaus müssen Anreize geschaffen werden, bereits hier lebende Ausländer zur Rückkehr in ihre Heimat zu bewegen.
Argumente, wie der Zuzug von angeblich dringend benötigten Facharbeitskräften zählen für uns nicht. Angesichts der hohen Arbeitslosenquote - vor allem auch unter Jugendlichen - muß eine zukunftsweisende Bildungspolitik hier Abhilfe schaffen.

Bauernschaft als Grundpfeiler unserer Kultur

Die stetige Zerstörung des Bauernstands hat zur Folge, daß die Eigenversorgung Österreichs auf weite Sicht nicht mehr gewährleistet werden kann.
Auch die dringend notwendige Pflege der Kulturlandschaften unserer Alpenrepublik wird mit dem Sterben des Bauernstandes nicht mehr durchgeführt.
Der RFJ fordert zur Unterstützung der Bauernschaft eine massive Förderung der Direktvermarktung und gesetzliche Maßnahmen, die zum Ende der Bereicherung des Zwischenhandels und der Knebelung durch übermächtige, preisdiktierende Handelsketten führt.

Handwerkliche Tradition

Der RFJ tritt für die massive Aufwertung und Förderung der Rahmenbedingungen der Lehre ein, der die Grundlage eines soliden Handwerksstandes darstellt. Vor allem in Ballungszentren kommt es durch den extrem hohen Ausländeranteil an Haupt- und Berufsschulen zu einer alarmierenden Niveauabsenkung des Handwerksstandes. Nicht das Erzwingen von Lehrlingsquoten in Betrieben, sondern eine drastische Anhebung des Bildungsniveaus stellt hier die einzige Abhilfe dar. Ein gut ausgebildeter Facharbeiterstand darf einer Ausländerintegration nicht geopfert werden. Eine fortschreitende Globalisierung und die Ausbeutung von Drittweltländern schadet durch den zügellosen Import von Billigstprodukten dem österreichischen Handwerksstand. Dieser Gefahr muß im ersten Schritt durch verstärkte Aufklärung über die Arbeitsbedingungen für Menschen in diesen Billiglohnländern und eine sinnvolle Aufwertung und Begünstigung der Marke "Hergestellt in Österreich" entgegengetreten werden.

Umweltschutz ist Heimatschutz

Eine intakte Umwelt ist unsere Lebensgrundlage. Unser Leben hängt nicht von südländischen Früchten und Gemüse im Jänner oder billigsten Produkten aus Drittweltländern ab. Diesem Konsumwahn, der neben der Umwelt auch den Handwerks- und Bauernstand nachhaltig zerstört, muß vom Gesetzgeber Einhalt geboten werden. Ein ständig wachsender Transitverkehr wird beispielsweise durch eine Förderung der bäuerlichen Direktvermarktung und die Verlagerung der Produktion in Verbrauchernähe Einhalt geboten. Mehrfache und damit wahnwitzige Transportfahrten müssen durch eine entsprechende Umweltmaut unrentabel gemacht werden. Diese Einnahmen dürfen ausschließlich Umweltschutzprojekten zugute kommen. Neben dem selbstverständlichen Schutz der belebten Umwelt geht es auch um den Erhalt der unbelebten Umwelt wie gewachsenen Strukturen unserer Siedlungen und Städte. Der RFJ fordert daher umfassende gesetzliche Maßnahmen zur Verhinderung von Zersiedelung, ebenso wie zum Erhalt alter, wertvoller Bausubstanz.

Europa der Völker

Der RFJ bekennt sich grundsätzlich zu einer Europäischen Einigung unter Einbeziehung aller Staaten des europäischen Kontinents. Der Reichtum Europas liegt in der Vielfalt seiner angestammten Völker und Kulturen, die es auch als obersten Grundwert einer europäischen Verfassung zu schützen gilt. Bei einer anzustrebenden Zusammenarbeit mit politischen Kräften auf europäischer Ebene zählt nicht deren Beurteilungen durch Medien, sondern die Tatsache, daß diese Kräfte in den jeweiligen Ländern demokratisch legitimiert sind. Die Türkei ist in keinem Fall ein europäisches Land, und damit erübrigt sich jegliche Diskussion über einen Beitritt zur EU. Viel eher ist die GUS als Teil Europas ein wichtiger wirtschaftlicher und strategischer Partner für die Zukunft, mit der eine intensive Zusammenarbeit in allen Bereichen anzustreben ist.

Bildung

Eine umfassende Allgemeinbildung ist die Grundlage für eine erfolgreiche Gesellschaft. Diese Allgemeinbildung muß alle Bereich der Natur- und Geisteswissenschaften enthalten. Niveauabsenkungen an Schulen und Universitäten durch Aushöhlung der Lehrpläne unter dem Motto der Durchforstung, überforderte und politisch motivierte Lehrkräfte und zügellose Ausländerintegration sind eine massive Bedrohung für die Zukunft der Österreichischen Leistungsgesellschaft. Ein effizientes Bildungssystem darf keine Kostenfrage sein. Jedoch muß mit wachsender Ausbildungsstufe der freie Zugang mit Leistung und Elterneinkommen abgestimmt werden. Der RFJ fordert eine Befreiung der Lehre von jeglichen Denk- und Forschverboten, sowie eine radikale Entpolitisierung der Schulen und Universitäten.

Familie

Die Familie ist Grundlage jeder Gesellschaft. Sie sichert in gesunden Strukturen den Fortbestand eines Volkes und die Pflege unserer Alten. Die Rolle der Mutter und Hausfrau muß in unserer Gesellschaft eine massive Aufwertung finden und wieder leistbar werden. Nicht die kinderlose Karriere-Frau, sondern die Mutter bei ihren Kindern ist das Idealbild für einen erfolgreichen Fortbestand unseres Volkes. Die Frau als Mutter darf nicht durch wirtschaftliche und gesellschaftliche Zwänge in die Arbeitswelt gedrängt werden. Für die Wirtschaft muß es steuerlich attraktiv sein, Mütter halbtags zu beschäftigen. Der Gesellschaftsvertrag wird durch Kinderlosigkeit nicht eingehalten. Aus diesem Grund ist eine steuerliche Benachteiligung von Kinderlosen notwendig. Ab dem dritten Kind muß ein langfristiger und zinsenloser Familienaufbaukredit gewährt werden.